Polen wollte, aktiv in die Beratungen über die „Nord stream “ -2″

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Foto: Alexei vitvitskiy / RIA Novosti

Polnische Erdgas-Unternehmen PGNiG hat sich entschieden, an das Gericht zu Fall über die Veröffentlichung der „Nord stream-2“, die aus den Anforderungen der aktualisierten EU-Gas-Richtlinie. Dies wurde festgestellt, indem der Vorsitzende des Unternehmens, Jerzy Kwiecinski im Twitter-account.

Ihm zufolge ist die Behauptung, dass „aktive Teilnahme“ in den Verfahren der Gesellschaft eingereicht, in der superior court von Düsseldorf. Die Anweisung trat auch die Firma PST (PGNiG Supply & Trading), eine Tochtergesellschaft der PGNiG.

Kocinski glaubt, dass dieser Schritt dazu beitragen wird, den Schutz der Interessen von Polen und polnischen Firmen.

Zuvor ist der operator „Nord stream “ -2″ — 2, Nord Stream AG, appellierte die Entscheidung des Gerichts der europäischen Union, die weigerte sich zu prüfen, den Anspruch der Gesellschaft gegen die Durchführung der Vorschriften der Gas-Richtlinie in Bezug auf die pipeline. Das Unternehmen erklärt, dass nicht das Gericht der Argumentation auf die Verfahrensfragen und sagte, die änderungen der Gas-Richtlinie Diskriminierung ist.

Im Mai, dem europäischen Gericht des Allgemeinen Gerichtsstandes wies die Ansprüche der Betreiber von „North stream“ und „Nord-stream-2“, forderte nicht zu erweitern, um die standards der aktualisierten EU-gas-Richtlinie über gas-pipelines aus Drittländern. Vor der Ankunft der „Nord stream-2“, die nach den Regeln der pipeline wurde abgelehnt von der Bundesnetzagentur Deutschland (BNA).

Der gas-Richtlinie gilt für die Einreise in die EU über das Meer, gas-pipeline, die, wenn Sie abgeschlossen wurden, die später als 23. Mai 2019. So, die Nord stream vermieden hat Einschränkungen, aber für die Nord-stream-2″, um positive Lösungen gescheitert.

Die gas-pipeline „Nord-stream-2“ von Russland nach Deutschland unter der Ostsee starten soll Ende 2019. Die Projekt-Starttermin wurde verschoben, um die Wende des 2020-2021 Jahren, weil Sie Erstens die position Dänemarks, das nicht koordiniert die route des Projekts durch Ihre Wasser-und dann wegen der US-Sanktionen gegen Firmen, die am Projekt beteiligt.

Video, photo All from Russia.

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