Für die Opfer des coronavirus Exporteure startete eine hotline

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Foto: Anatoly Schdanows / Kommersant

Russische export center (REC) hat eine hotline für Exporteure in Schwierigkeiten wegen dem coronavirus. So steht es in der Nachricht, veröffentlicht auf der website des Portals „die Zukunft von Russland. Nationale Projekte“.

„Russische Exporteure, die angesichts der Komplexität des Pandemie-coronavirus-Infektion, wird in der Lage sein, um Empfehlungen für Unternehmen in Bezug auf die restriktiven Maßnahmen und die Globale Wirtschaftskrise“, — sagte in der Mitte. Außerdem auf der website der REC-veröffentlicht die anti-Krisen-Empfehlungen basierend auf den Fragen, die kommen aus dem Export.

Russland bis Ende 2024 geplant, 13 nationale Projekte: „Gesundheit“, „Bildung“, „Demographie“, „Kultur“, „Sichere und qualitativ hochwertige Straßen“, „Wohnen und die städtische Umwelt“, „Ökologie“, „Wissenschaft“, „Kleine und mittlere Unternehmertum und Unterstützung von unternehmerischen initiative,“ „Arbeitsproduktivität und Beschäftigung unterstützen, die internationale Zusammenarbeit und den Exporten“, „Komplexen plan der Modernisierung und Erweiterung von Stamm-Infrastruktur“.

Für deren Umsetzung ist es geplant zu verbringen etwa 26 Billionen Rubel.

Video, photo All from Russia.

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